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Dekonstruktion der symbolischen Ordnung bei Marlen Haushofer

sous la direction de Sylvie Arlaud, Marc Lacheny, Jacques Lajarrige, Éric Leroy du Cardonnoy

Sylvie Arlaud / Marc Lacheny / Jacques Lajarrige / Éric Leroy du Cardonnoy (Hg.)
Dekonstruktion der symbolischen Ordnung bei Marlen Haushofer
Die Wand und
Die Mansarde
(Forum: Österreich, Band 9)
260 Seiten, kartoniert
Buch: ISBN 978-3-7329-0529-4, EUR 39,80 E-Book: ISBN 978-3-7329-9470-0, EUR 50,00

Zum Inhalt
Spuren der Vergangenheit als Topos der österreichischen Literatur prägen auch das Werk Marlen Haushofers, besonders ihre Romane Die Wand und Die Man- sarde. In diesen ambivalenten symbolischen Räumen verhandelt sie Fragen der Identität und der Verortung des Menschen in der Welt sowie das Verdrängen als – (un-)bewussten? – Vorgang in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Im Zentrum dieses Bandes stehen die drei großen, auch heute aktuellen The- men Haushofers:
• Natur-Diskurse und Entfremdungs-Erscheinungen in der Beschreibung von Beziehungen zwischen den Protagonistinnen und ihrer Umwelt,
• weibliche Stimmen und der Sinn/Unsinn ihres Aufbegehrens gegen die gesellschaftliche Ordnung,
• die individuelle und philosophische Auseinandersetzung mit der Geschichte.
Eine aktuelle Bibliografie zur Marlen Haushofer-Forschung ergänzt die Publikation.

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Inhaltsverzeichnis
  • Dates
    Paru le 1 janvier 2020, Créé le 9 janvier 2020