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Über das CREG


Das CREG (Centre de Recherches et d'Études Germaniques) ist eine Forschungsgruppe (EA 4151), die 1985 gegründet wurde.

Das CREG ist im Jahr 2007 aus dem Zusammenschluss von Germanisten der Forschungsgruppe der Universität Toulouse 2 – Le Mirail (CERAM) und des Centre d'Études Germaniques et Centre-européennes der Universität Paul Valéry – Montpellier 3 entstanden.

Die Forschungsgruppe versammelt Spezialisten der Literaturen, Künste und Kulturen der deutschsprachigen Länder, deren Interessen Poesie, Prosa, Theater und Film sowie Politik- und Ideengeschichte vereinen.

1 – An der Universität Toulouse 2 wird die Ausbildung / Forschung im Rahmen der Doktoratsschule ALLPH@ (Künste, Literaturwissenschaft, Sprachen, Philosophie, Kommunikation) gewährleistet. Die Lehraktivitäten im Rahmen des Master Forschung "Études Germaniques et Slaves. Spécialité: Études Germaniques" sind innerhalb der Doktoratsschule ALLPH@ an das CREG angebunden.

2 – An der Universität Montpellier 3 sind die Doktoranden an ihrer Doktoratsschule eingeschrieben. Zu den Lehrplänen des Master, siehe Mention « Langues et cultures étrangères et régionales, Spécialités Études des mondes anglophones et germanophones »


Die Forschungsaktivitäten des CREG sind nach Forschungsschwerpunkten gegliedert:


Die Forscher des CREG gliedern sich in diese Forschungsschwerpunkte nach vier verschiedenen Forschungsachsen ein:


Die Reihen Austriaca (PURH), Forum: Österreich (Frank &Timme), Nouvelles Scènes Allemand (PUM) sind durch ihre wissenschaftliche Leitung an das CREG angehängt. Im Rahmen einer Partnerschaft mit den Universitäten Aix-en-Provence, Lyon, Montpellier und Toulouse, ist das CREG Mitglied des Herausgeberkomitees der Zeitschrift Cahiers d’Études Germaniques.

Vereinbarung mit dem CIERA für 2014-2015. Programm: "Geselligkeit und Briefkultur"

Das CREG nimmt an Aktivitäten des Institut de Recherche Pluridisciplinaire Arts, Lettres, Langues (IRPALL) der Universität Toulouse 2 – Le Mirail teil.


Leitung:
Jacques Lajarrige (jacques.lajarrige@univ-tlse2.fr)

[PDF - 78 Ko]

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